What is SharePoint (MOSS) 2007 WCMS? How does it work and what do I need to be aware of? I tried to answer these questions at my companies blog with a series containing 5 articles. Since my company (and I) are located in Switzerland I have written the articles in German. Anyway if you understand German here is a short summary since I don’t want to keep it back:
Publishing Architektur, Master pages, Page Layouts, Authors und End-user
“Eine im SharePoint 2007 WCMS gerenderte Webseite besteht generell aus einer Masterpage sowie einem Page Layout. Beide Teile werden von einem Web Designer oder Frontend Engineer erstellt und in SharePoint deployed. Bei einer Nutzeranfrage rendert SharePoint beide Bestandteile zu einer Webseite, welche sowohl dem Autor als auch dem Endnutzer zur Verfügung steht. (natürlich mit unterschiedlichen Funktionen abhängig der Berechtigung)”
Quelle: Professional SharePoint 2007 Development
Metadaten, Spalten, Versionierung, FieldControls sowie Rendering
“Metadaten können als ContentType (Inhaltstyp) zusammengefasst werden:
- Ein MP3 File hat als Metadaten den Songtitel, Sänger, Laufzeit, Album ect –> Zusammengefasst als ContentType MP3
- Ein Dokument hat als Metadaten den Titel, Autor, Auftraggeber, Status ect. –> Zusammengefasst als ContentType Dokument
- Eine Webseite hat als Metadaten den Titel, Autor, Veröffentlichungsdatum, Verantwortlicher ect. –> Zusammengefasst als ContentType Inhaltsseite
Nun kann es aber unterschiedliche Dokumenttypen geben, Offerten, Konzepte, Whitepaper, welche auch unterschiedliche Metadaten haben. Genauso gibt es Webseiten (News, Event, Sitemap, Text), welche unterschiedlichen Content haben. Während eine normale Webseite mit Text kein Veröffentlichungsdatum braucht, ist dies bei einer News sinnvoll.”
Templates und Site Definitions
“Aus technischer Sicht wird ein Template in der onet.xml spezifiziert und umfasst die bereits angesprochenen Elemente:
- Ein ContentType mit dazugehörigen Spalten, welcher per Feature deployed wird und bei Erstellung einer Webseite an die Pages Library gebunden wird.
- Eine Master page für die gleichbleibenden Elemete der Webseiten.
- Ein Page Layout für den Inhaltsbereich.
- Vordefinierte Listen sowie WebParts für die Anzeige des Inhaltes.
- Weitere Features mit Funktionalitäten, entweder OOB oder selbst programmiert.“
Mehrsprachigkeit und Variations
“Bei der Erstellung einer Variation wird die “Content deployment and migration API” verwendet. Diese greift auf die onet.xml zu und nimmt diese als Grundlage, um eine Webseite im neuen Sprachbaum zu erstellen. Früher war es so, dass ContentTypes, welche an der Pages Library im Quellbaum hingen, nicht an die Pages Library im Zielbaum gebunden wurden. Wenn nun aber das eigene Template diesen braucht, kommt es zu einem Fehler.
Dieser Fehler wurde seitens Mircosoft bereits behoben und tritt auf einem System mit aktuellem Patch-Stand nicht mehr auf.”
Objekt Modell und Performance
“Da man sich bei dem Thema Performance sehr gut streiten kann, was dies denn genau ist, wie man sie misst und wie man Messungen interpretieren tut, werde ich hier ausschliesslich Beispiele nennen, was man auf der Seite von SharePoint 2007 machen kann.
- Grösse der Webseite: Hier kann man schon bei der Erstellung von Html und CSS punkten. Keine Tabellen, validierendes Markup und die Nutzung von CSS bringen nicht nur eine geringere Grösse der Webseite, sondern auch Vorteile bei der Barrierefreiheit.
- JavaScript: SharePoint nutzt JavaScripte, viele und grosse. Scripte, die bei einer Webseite fürs Internet durch den Nutzer nicht gebraucht werden, müssen auch nicht geladen werden. Oder man sollte diese an das Ende des Ladevorgangs setzen.
- Cache: SharePoint bietet eine Reihe von Caches welche genutzt werden können.
- HTTP Compression: Serverseitig kann bei den Internet Information Services 6 oder 7 (IIS) die HTTP Compression eingeschalten werden. Allerdings sollte man hier wie bei den Caches Erfahrungen und Zeit fürs testen mitbringen, da es keine 0815 Regel gibt.“
